„Abenteuer der anderen Art…“

„Abenteuer der anderen Art…“
…erleben Bodo und Katja Hoffmann, Missionare der Velberter Mission, mit  dem Evangelisationszelt im Zululand in Südafrika:

„Die Fahrt zu unserer letzten Evangelisation nahe Dannhauser führte uns durch das wilde „Msinga“. Auf dem Zeltplatz sackte der LKW beim Ausfahren der schweren Zeltteile in den Grund ein. Ein großes Baustellenfahrzeug kam uns zur Hilfe, und mit afrikanischer Ingenieurskunst flochten meine Mitarbeiter sechs unserer Abspannseile zusammen, die den Zugkräften endlich gewachsen waren.

Eine neue „Erfahrung“ machten wir mit dem Strom. Wir schlossen unser Kabel in einemnahegelegenen Haus an, wussten allerdings nicht, dass es sich um einen illegalen Anschluss handelte, der über keine Erdung verfügte. Abends nach dem Gottesdienst hörten wir einen lauten Schrei. Unsere Mitarbeiterin Mabongi hatte beim Hineingehen den Rahmen des Wohnwagens angefasst und konnte aufgrund Muskelverkrampfung nicht mehr loslassen, bis sie von selbst zu Boden stürzte. Uns blieb nur das Gebet, da ärztliche Hilfe zu weit entfernt war. Wir waren sehr froh, dass sie sich im Laufe der nächsten Tage langsam erholte.

Das Gebiet war nicht leicht mit dem Evangelium zu erreichen, da die meisten Menschen fest mit dem Ahnenkult verbunden sind. Doch das Evangelium hat seine eigene Kraft, um alle Widerstände zu durchbrechen.

Eine gläubige Frau kam zu uns und klagte ihr Leid: Alles in ihrer Familie gehe schief. Ihr Mann suche die traditionellen Medizinmänner auf; zwei Töchter fänden keinen Job usw.. Wir beteten mittags für sie, und abends erhielt sie einen Anruf, dass ihre Tochter einen Job gefunden habe. Am nächsten Tag wurde für die andere Tochter ebenfalls eine Stelle frei.

Eine andere Frau hatte seit fast einem Jahr ununterbrochen Blutungen. Sie hatte Krankenhäuser aufgesucht, aber es wurde nicht besser. Die Ärzte konnten nichts finden. Die Großmutter ihrer besten Freundin hatte die Kleidung der Frau zuvor heimlich mit Muthi (Medizin) behandelt, um sie zu behexen. Zwei Tage, nachdem wir für sie gebetet hatten, hörten die Blutungen auf.

Eine Sangoma (Wahrsagerin) gab ihr Leben dem Herrn und war bereit, uns alle Zaubergegenstände zur Verbrennung zu bringen, die sie zum Anrufen der Ahnen benutzt hatte. Wir hörten viele andere Zeugnisse über Gottes Wirken, und viele Menschen kamen zum Glauben.“

Bodo Hoffmann  Velberter Mission

Zurück

Letzte Nachrichten

„GEISTbewegt!“ im Oktober - Starke Leiter – gestärkte Gemeinden

Gott ermutigt Josua (Josua 1,9), als Leiter stark und mutig zu sein und seine Aufgabe mit Mut und göttlichem Rückhalt auszuführen. Diese Haltung überträgt sich auf das ganze Volk Israel, das dann unter seiner Führung das verheißene Land in Besitz nehmen …


Weiterlesen …

Vision 1000 – in Baden-Baden Realität geworden: Erster Gottesdienst in Haus 1 des Gospelhouse

Nach fünf Jahren Planungs- und Bauzeit ist aus der „Vision 1000“ die Realität 1000 geworden. Zur ungewohnten Zeit, auf ungewöhnliche Weise und in (noch) ungewohnter Umgebung erlebten mehr als 700 Besucher Anfang August den ersten Gottesdienst in Haus …


Weiterlesen …

Das Laubhüttenfest 2018 – „Wagt zu träumen“

70 Jahre ISRAEL Am fünfzehnten Tage des siebenten Monats, wenn ihr die Früchte des Landes einbringt, sollt ihr ein Fest des HERRN halten sieben Tage lang. Am ersten Tage ist Ruhetag und am achten Tage ist auch Ruhetag. Ihr sollt …


Weiterlesen …

Sie wollen noch mehr Nachrichten lesen? Hier geht es zu weiteren Artikeln und älteren Meldungen … Pfeil

Aktuelle Nachrichten einfach als RSS-Feed abonnieren:
https://feeds.feedburner.com/BFP-GEISTbewegt